Auf Elvis Spuren …

Herbst – Sonne – Wochenende! Tasche packen und loooooossss … Gute Laune haben wir auch eingepackt. Doch wohin diesmal?

Auf den Spuren von Elvis. Immer einen guten Song im Radio hören und Bad Nauheim entdecken. Wir waren noch nie dort und somit total überrascht von dieser kleinen Kurstadt. Wie immer haben wir uns vorher mal umgeschaut, wo man am besten steht und ruhig übernachtet. Doch leider sind die Tipps in den allseits bekannten Apps nicht so toll. Laut, weit weg von der Innenstadt und somit irgendwie nicht attraktiv. Also haben wir uns auf die Suche gemacht und nahe dem Kurpark einen ruhigen Parkplatz für ein Wochenende gefunden. Gerne gebe ich auf eine persönliche Nachfrage den Park-Stellplatz unter Freunden bekannt. Ich möchte jedoch nicht, dass dieser überfüllt wird und man somit dort nicht mehr stehen kann. Und bitte, wenn ihr frei steht, nehmt mehr Müll mit, wie ihr selbst produziert ….

Doch nun zu Bad Nauheim. Um mir einen schnellen Überblick zu verschaffen habe ich mir einen kleinen Stadtplan mit Sehenswürdigkeiten aus dem Internet geladen. Mit diesem einfachen und hilfreichen Tool ging es dann los. Elvis hier, Elvis da, lecker Essen und die tolle Aussicht genießen. Romantische Teiche im Kurpark und eine süße kleine Einkaufsstraße. Ich empfehle Euch hierher einen Wochenendtrip zu machen.

Herbsturlaub am Gardasee

Alle Jahre wieder wird es Herbst und für uns Zeit noch einmal Sonne zu tanken. Bisher hat uns diese immer wieder an den Gardasee geführt. Denn hier ist es Ende September/Anfang Oktober noch richtig schön. So auch jetzt, im Herbst 2021.

Uns hat es über den Brenner zu einem ersten Stop nach Sterzing gebracht. Hier waren wir noch nie. Über die App Park4night haben wir einen tollen Tip für eine Nacht gefunden. Direkt neben einem Supermarkt wird es am Ortseingang geduldet, dass man eine Nacht „parkt“. Ich kann nur empfehlen dann auch das hübsche Innenstädtchen zu besuchen. Hier fängt Italien an. Bei einem kleinen Bäcker noch die Brötchen geholt und dann ging es weiter an den Gardasee. Gegen Mittag kamen wir dann in Moniga del Garda auf dem Campingplatz Piantelle an. Wie immer, erstmal an den Gardasee und die herrliche Seeluft schnuppern.

Der Campingplatz ist typisch für alle in dieser Region am Gardasee. Terassenartige Treppen, auf denen Platz für Wohnmobile und Wohnwagen ist. Auf einigen Stufen stehen auch tolle Miet-Mobilheime. Fast alles hat Seeblick, einen guten Zugang zu sauberen Sanitäranlagen. Es gibt einen Pool, einen kleinen Laden und ein sehr gutes italienisches Restaurant. Hier haben wir die ein oder andere Pizza und auch leckere Pasta genossen.

Der Gardasee bietet sich für tolle Ausflüge an. Obwohl wir schon vieles mehrfach gesehen und erlebt haben zieht es uns immer wieder hier her. Immer wieder auch an die gleichen Orte und trotzdem wird es jedesmal anders.

So waren wir auch diesmal wieder in Verona. Eine faszinierende Stadt. Alt, italienisch und doch eine lebendige und moderne Ausstrahlung. Diesmal haben wir hier eine Rundfahrt mit der kleinen Touristenbahn gemacht und viel neues gesehen. Doch auch ein Besuch des Markplatzes, der Kirchen und Prachtbauten darf nicht fehlen. Und Shopping gehört natürlich auch dazu. Zwischendurch ein Espresso oder Eis, so ist bei Sonnenschein der Tag gerettet.

Ausgeschlafen ging es am Sonntag an den Yachthafen von Moniga del Garda. Wer unsere nächste Action einmal gemacht hat, wird es immer wieder tun. Vor allem, wenn man keinen Bootsführerschein hat. Hier darf man ohne Bootsführerschein ein 40PS-Boot fahren und ausleihen. Für 2 Stunden bezahlt man inkl. Sprit ca. €110 und hat dann verdammt viel Spaß.

Montag mal relaxen, radeln und die Lebensmittelvorräte füllen. So konnten wir entspannt am Dienstag nach Desenzano radeln und dort auf den großen wöchentlichen Markt gehen. Das ist mein persönliches Highlight und irgendwie auch der wichtigste Grund, warum ich überhaupt an den Gardasee gehe.

Ich kaufe dort meine Nix-Ding-Dong! Sicher kannst Du dir schon denken, was das ist. Eine echte Männer-Unterhose. Nichts wackelt, zappelt oder zwickt! Das steckt dahinter: Vor Jahren wurde ich auf selbigem Markt an einem Stand von einer älteren Dame angesprochen. Sie war und ist eine ganz spezielle Italienerin! Sie verkauft Unterhosen und preist diese als Nix-Ding-Dong an! Alle Farben und sitzt immer perfekt! Auch diesmal hat sie meine Größe mit Ihren Händen erraten. Egal wie, es ist immer wieder toll, wie hier auf dem Markt gehandelt und eingekauft wird.

Bei schönem Wetter wären wir am Mittwoch gerne mit dem Fahrrad nach Salo gefahren. Doch zum Glück waren Freunde da, die uns mit ihrem Auto mitgenommen haben. Salo, eine tolle Hafenstadt mit einer langen Promenade und etwas höherwertigen Boutiquen. Wunderschön ist auch der spätgotische Dom. Wenn man diesen dann verlässt läufst du direkt auf eine der wohl besten Eisdielen zu. Unser Eis war so gut, dass unser kleiner Lumpi einen großen Teil davon geklaut hat.

Für die Rückfahrt haben wir diesmal einen anderen Weg ausgewählt. Über Como ging es durch die Schweiz um noch in Breisach am Rhein auf dem stadtnahen Stellplatz zu bleiben. Neben sonnigem Wetter hat es hier einen leckeren Italiener, Radwege und eine schöne Kleinstadt. Da Bilder mehr sagen ….

… und abschließend noch meine herbstlichen Sonnenaufgänge am Gardasee.

Meine Lieblingswaffel

Für 3-4 belgische Waffeln in einem drehbaren Waffeleisen:

100 g Margarine
20 g Zucker
3 Eier
1 Päckchen Vanillezucker und gemahlene echte Vanille nach belieben
100 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
100 ml Buttermilch
100 g Mehl
60 g Spätzlesmehl
1/2 Päcken Weinstein
1 Fläschchen Rum-Aroma oder einen Schuss Rum

Alle Zutaten gut miteinander verrühren oder in einem Mixer mixen. Dann alles ein paar Minuten „quellen“ lassen und nochmals kurz mixen. In dieser kleinen Menge benutze ich einen einfachen Smoothie-Mixer, aus dem sich das dann ganz sauber und einfach auf das Waffeleisen gießen lässt.
Das Waffeleisen ausreichend vorheizen und mit Geduld die Waffel backen.
Frisch genießen, am besten mit selbsgemachtem Apfelmuß, alternativ mit Puderzucker bestreuen.

M1 im Macbook oder doch lieber was anderes?

Die Welt der Computer ist so vielfältig. Zuerst muss man sich für den Formfaktor entscheiden. Soll man einen richtigen PC nehmen, einen Notebook oder vielleicht reicht ja auch ein Tablet? Hat man sich endlich dafür entschieden, dann muss man wieder eine Entscheidung treffen. Windows, Apple-Welt, Chrome oder Android? Und dann muss man sich noch für den richten Prozessor entscheiden, den besten Akku und die notwendige Festplatte und das richtige Zubehör ….. Es ist einfach und doch soooooo kompliziert.

Ja, so erging es auch mir. Mein 4 Jahre genutzter Notebook von HP hat nachgelassen. Rechenleistung und vor allem Akkuleistung waren nicht mehr zeitgemäß. Vielleicht hat sich ja auch mein Verhalten geändert. Egal was los war, es musste ein neuer her.

Da ich auch ein iPhone nutze, und die Apple-Welt schon früher sehr geschätzt habe, wollte ich jetzt einen Wechsel auf ein neues MacBook machen. Doch kann man dem neuen Prozessor schon trauen. Hält er, was die Werbung verspricht?

MacBook Pro mit M1 Prozessor im täglichen Home-Office

Jetzt, einige Monate später kann ich das mit einem klaren „Ja“ beantworten. Der M1 ist bei normalen Aufgaben unterfordert. Das schont den Akku! Meist komme ich 2 Tage ohne aufladen durch. Hin und wieder bin ich viel im Auto unterwegs und kann erst abends meine Aufgaben erldige, schaffe ich auch mal 3-4 Tage. Wenn es darauf ankommt Leistung abzuliefern, z.B. bei Videoschnitt oder Bildbearbeitung, dann läuft er richtig schnell. Und im Alltag läuft eine Lichtplanung mit Windows oder auch andere Planungssoftware auf der iOS-Seite. Alles perfekt, nie wieder anders. Mal sehen, wie lange dieser Zustand auch anhält. Wann wird der Akku schlechter, wann die Programme so kompliziert, dass die Rechenleistung nicht mehr ausreicht. Oder wann wird mein Verhalten so anders, dass ich wieder was Neues suchen werde. Jedenfalls liebe ich es, dass ich das Display zuklappen kann und mit dem aufklappen ist er sofort wieder einsatzbereit.

Technische Berichte und Videos findet ihr zum MacBook Pro im Internet in Zuhauf. Leider wird in manch einem Bericht auch gesagt, dass die Leistung nicht ausreicht. Probiert es aus, nehmt jedoch bitte nicht die Basisleistung, wenn ihr lange Spass dran haben wollt. Ich glaube den M1 mit 16GB Arbeitsspeicher und 1GB SSD wird einem lange Spass machen. Von mir auf jedenfalls eine klare Empfehlung.

Ja, ein „Mac“ ist schon immer ein wenig teurer in der Erstinvestition. Doch Preis und Leistung passen. Alle die das nicht so sehen sollten mal die mitgelieferte Software betrachten und vor allem das Zusammenspiel zwischen Mobiltelefon, Tablet und Notebook anschauen. Das ist aber immer eine subjektive Betrachtung und kann von jedem anders empfunden werden.

Ein Schwabe in Hessen

Flagge Württemberg

Mitten im Leben bin ich in das schöne Dorf Benkhausen gezogen. Wir waren nur kurz am Twistesee und haben eine schöne Übernachtung auf dem Reisemobilhafen gehabt und dabei dann den Entschluss gefasst, dass wir hier mal nach einem Häuschen schauen könnten. Dann war auch noch eines im Internet zu finden, genau so, wie wir es haben wollten. Klein, pflegeleicht und seinen Preis wert! Dass wir jetzt auch noch Glück mit den Menschen haben ist fast schon unglaublich. So eine tolle Dorfgemeinschaft habe ich bisher nur einmal gesehen, im Heimatdorf meiner Mutter (Elbingerode bei Herzberg). Doch hier in Benkhausen habe ich das für mich gefunden.

Mehr Informationen zu Benkhausen und dem Reisemobilhafen Twistesee gibt es hier:

www.benkhausen.com

https://de.wikipedia.org/wiki/Benkhausen

http://www.reisemobilhafen-twistesee.de/

https://de.wikipedia.org/wiki/Elbingerode_(bei_Herzberg_am_Harz)